12 März 2013 by softwaretester
Essentiell für die komplette Windows-Konfiguration ist die Registry, die Datenbank des Computers. Zum komplikationslosen Ablauf des Systems werden hier vom Betriebssystem und den installierten Programmen die wichtigsten Einstellungen und Informationen gespeichert. Damit Ihr System nicht unnötig ausgebremst wird, durchsucht ein Registry Cleaner diese Datenbank und entfernt alle nicht mehr gültigen, fehlerhaften und somit überflüssigen Einträge. Continue Reading
30 Mai 2012 by Notebook-Nutzer

Wer über das Interent fernsehen will muss sich auf der Datenautobahn schnell bewegen können. Quelle: Lutz Stallknecht / Pixelio
Für das Fernsehen über eine Internetverbindung, dem so genanntem IPTV (Internet Protocol Television,) bedarf es grundsätzlich einer Breitbandverbindung mit hohen Datenraten, damit die Bilder und der Ton ruckelfrei beim Empfänger ankommen. Diese Breitbandverbindung wird durch Kabelanbieter, DSL, LTE und auch UMTS/HSPA gewährleistet. Der Begriff der Breitbandverbindung (Broadband) bezieht sich im allgemeinen Sprachgebrauch dabei auf die Datenraten pro Zeiteinheit, nicht auf den Frequenzbereich, mit dem die Physik die “Bandbreite” kennzeichnet. Continue Reading
23 März 2012 by Notebook-Nutzer

Computerviren können für Panik sorgen. Quelle: Martina-Taylor / Pixelio
Computerviren sind die Geißeln der modernen IT Gesellschaft und sie bedeuten einen ewigen Kampf von Firmen und Computerbesitzern gegen teilweise als kriminell anzusehende Viren-Programmierer. Ständig finden sich neue Viren in freier Wildbahn, denn der Kreativität der Programmierer scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Sicherheitslücken können kaum schnell genug gepatched werden, sofort findet sich der passende Virus. Doch welche Arten an Viren gibt es eigentlich?
Grundsätzlich muss man zunächst einmal zwischen Virus und Wurm unterscheiden. Beide basieren auf jeweils unterschiedlichen Konzepten. Ein Virus hängt sich in der Regel an eine bestehende Datei an, sobald diese ausgeführt wird. Das können ausführbare Programme, Bibliotheken oder auch Makros sein. Die Verbreitung des Virus geschieht durch aktive, meistens unbewusste, Weitergabe dieser infizierten durch den Anwender. In vielen Fällen per Email. In früheren Zeiten geschah dies durch Kopieren von Disketten.
Im Gegensatz dazu steht der Computerwurm. Dieser speichert sich auf der Festplatte, gibt sich einen unauffälligen Namen und manipuliert das System in der Gestalt, dass er beim Systemstart ebenfalls ausgeführt wird. Von nun an versucht er sich selbst und eigenständig zu verbreiten. Dies geschieht unter Ausnutzung von Sicherheitslücken über lokale Netzwerke oder das Internet. Abhilfe gegen Viren schaffen Antivirus Programme, die stets auf einem aktuellem Stand sein sollten.
Die wohl älteste Form des Computervirus ist sicherlich der Bootvirus. Dieser schreibt sich in den Bootsektor einer Festplatte oder in neueren Versionen auch in den einer CD-ROM. Somit wird er sofort beim Systemstart aktiv und kann seinen Schadcode einsetzen. Allerdings sind seine Möglichkeiten technisch durch die Größe des Bootsektors limitiert, so dass er maximal 444 Bytes groß sein kann. Darum stellen Bootviren hohe Anforderungen an den Virenautor. Bootviren sind heutzutage allerdings so gut wie ausgestorben.
Dateiviren sind die häufigste Form des Computervirus. Sie infizieren ausführbare Dateien oder Bibliotheken, indem sie sich darin integrieren und von hier aus die Aktionen ausführen, für welche sie programmiert wurden.
Makroviren hingegen, verstecken sich in Makros, welche beispielsweise von Office-Produkten verwendet werden. Aus diesem Grund sind sie auch auf derartige Programme angewiesen, andernfalls wird der Schadcode nicht ausgeführt.
Die wohl gefährlichste Virenart sind die sogenannten Scriptviren. Diese verbergen sich sehr oft auf Webseiten und indem der Code im Scriptbereich einer infizierten Webseite untergebracht ist. Meistens handelt es sich hierbei um Javacode.
20 Mai 2011 by Notebook-Nutzer

LTE Surfstick - Quelle: Wikipedia / User Prolineserver
Eine neue Abkürzung beherrscht das Surfen im Internet: LTE. Die Markteinführung erfolgte im Oktober des vergangenen Jahres, und wir wollen diese neue Technik ein wenig vorstellen.
Was ist LTE?
LTE ist ein Standard für die mobile Datenübertragung, so wie man es von UMTS oder 3G bereits kennt. Der Vorteil von LTE ist, dass eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/S (zumindest theoretisch) möglich ist. In der Praxis wurden aber durchaus schon die 50 Mbit überschritten, die Technik verspricht also nicht zu viel.
Was benötigt man, um über LTE im Internet surfen zu können?
Um LTE empfangen zu können, benötigt man einen entsprechenden Surfstick und eine Sendestation in der Nähe. Diese Sendestationen sind schon vorhanden, es sind die bekannten Handymasten. Diese müssen für den Einsatz von LTE nur geringfügig aufgerüstet werden, die Handybetreiber müssen also kein neues Netz errichten, da man diese Innovation auf die aktuellen Zellen aufsetzen kann. Auch der Surfstick ist schon jetzt wohlbekannt, es verbirgt sich nur eine andere Technik darin, was aber für den Anwender nicht wesentlich ist. Es gibt auch schon die ersten LTE-Tarife und Angebote der Netzbetreiber, und entgegen ersten Befürchtungen halten sich die Preise für diesen Internetzugang durchaus im verträglichen Rahmen. Je nach Geschwindigkeit und inkludiertem Volumen kann man schon für unter 20 Euro über LTE surfen. Bei verschiedenen Anbietern, wie z.B. Verivox ist ein LTE Vergleich möglich
Wie ist die LTE Netzabdeckung?
Dazu muss man sagen, dass diese Technik vor nicht einmal einem Jahr eingeführt wurde. Das bedeutet, dass die Umrüstung der Sendemasten langsam, aber stetig vor sich gehen wird. Zunächst ist geplant, die großen Ballungszentren auszubauen, da dort – aus Sicht der Netzbetreiber – die meisten Kunden wohnen und daher der größte Profit zu lukrieren ist. Aber es gibt auch gesetzliche Vorgaben über eine Mindestnetzabdeckung, daher ist damit zu rechnen, dass in längstens fünf Jahren LTE flächendeckend verfügbar sein wird. Über die aktuelle Netzabdeckung kann man sich auf der Homepage des jeweiligen Anbieters informieren. Falls LTE noch nicht verfügbar sein sollte, so kann man die E-Mail-Adresse hinterlassen, um nach erfolgtem Ausbau sofort verständigt zu werden.
03 März 2011 by admin

Das XMG U700 soll das schnellste Gerät seiner Klasse sein. (C) by Schenker
Schenker veröffentlicht mit dem “XMG U700 Ultra” ein Notebook der Extravaganz. In der Maximalversion bieten ein sechskerniger “Intel Core i7″ mit 3,46 GHz – per Turbo Boost sogar auf 3,73 erweiterbar – zwei Grafikkarten vom Typ “Nvidia GTX 485M” mit je 2 GB Speicher, einem maximalen Arbeitsspeichervolumen von 12 GByte und dem Betriebssystem Windows 7 in der 32bit- oder 64bit-Version beste Voraussetzungen für allerlei Multimediaanwendungen und Computerspiele. Mit diesen technischen Details muss das Laptop keinen Vergleich zu aktuellen Desktop-PCs scheuen. Continue Reading
18 Januar 2011 by admin

Das Notebook gegen Diebstahl zu sichern kann sehr wichtig sein. (C) by Antje Delater/ pixelio.de
Es kann jeden treffen. Jemand bricht in Ihr Haus ein und stielt neben Schmuck oder Geld auch Ihr Notebook, mit all den persönlichen Daten, die Sie darauf gespeichert haben. Diese könnten im schlimmsten Fall gegen Sie verwendet werden, wenn der Dieb diese z.B. verkauft oder diese im Internet präsentiert. Damit so etwas nicht passiert, ist es wichtig, das Notebook gegen Diebstahl abzusichern.
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28 Dezember 2010 by admin

Das Samsung Sliding PC 7 ist eines der ersten Hybriden seiner Art. (C) by Samsung
Seit der Markteinführung von iPad und WeTab konzentriert sich eine ganze Branche auf das Thema Tablet PCs. Dank Flash Speicher und stromsparenden Prozessoren sind einige Tablets durchaus in der Lage, den Laptop von gestern zu ersetzen. Einige Hersteller haben dieses Szenario bereits umgesetzt und Systeme erschaffen, die sowohl als Notebook als auch Tablet genutzt werden können. Natürlich handelt es sich bei diesen Hybriden um Geräte mit relativ kleinen Displays. Die meisten Hersteller verwenden hierbei 10-Zoll-Displays, die auch in Netbooks häufig zum Einsatz kommen. Continue Reading
29 Oktober 2010 by admin

Das neue MacBook Air ist nun noch schlanker und schneller. (C) by Apple
Der neuste Streich aus Cupertino, das neue MacBook Air, ist mal wieder ein echter Hingucker.
Apple hat geschafft, was andere Hersteller immer wieder probieren: zeitgemäße Technik in ein ebenso zeitgemäßes Design zu verpacken. Das neue MacBook Air ist in zwei Größen (11 und 13 Zoll) erhältlich. Es ist an seiner Rückseite gerade einmal 1,7 cm dick und an der Vorderseite unglaubliche 0,3 cm dünn. Mit einem Gewicht von 1,06 kg beim 11 Zoll und 1,32 kg beim 13 Zoll Modell ist es sehr angenehm mit sich zu führen. Continue Reading
14 Oktober 2010 by admin
Wer sich ein Notebook kauft, tut dieses in erster Linie um auch unterwegs nicht auf einen Rechner verzichten zu müssen. Jedoch dürfte mittlerweile jeder Notebook-Nutzer festgestellt haben, dass die integrierten Lautsprecher mittelklassiger Geräte relativ schwach sind und nur bei geringen Umgebungsgeräuschen ihren Zweck erfüllen. So greift man nicht selten zu Kopfhörern. Aber auch moderne Soundbars können den Sound deutlich verbessern. Ein bekannter Hersteller von zusätzlichen Tonausgabegeräten ist Edifier. Continue Reading
06 September 2010 by admin

Die LS-XHL LinkStation Pro von Buffalo Technology. (C) by Buffalo
Eine Linkstation ist im Grunde ein kompaktes Computersystem, welches über eine, oder auch zwei eingebauten Festplatten (mind. 1 Terabyte) verfügt, sowie über zusätzliche USB-Anschlüsse und Möglichkeiten, um gegebenenfalls einen Drucker oder andere Hardware anschließen zu können.
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