Die Sonne kann dem Rechner so stark einheizen, dass er eigenprophylaktisch abschaltet, die Hardware ist bedroht. Also soll das Notebook keinesfalls in die pralle Sonne und direkt bestrahlt werden. Alle Lüftungsschlitze, an den Seiten und am Geräteboden, müssen frei sein. Die Luft muß gut zirkulieren können. Weiche Unterlagen verhindern dies, wer die Ausgabe nicht scheut, investiert in ein Cooling Pad. Empfohlen ist das Aeolus von Enermax, das Logitech Cooling Pad N100 oder das F5l001 der Firma Belkin Inc., alle mit speziellen Profiloberflächen, Extra- Ventilatoren und Stromversorgung per USB- Kabel. Bessere Kühlung des Notebook lässt sich auch durch erhöhte Geschwindigkeit des CPU- Ventilators erreichen. Mit den Gratisprogrammen NextSensor oder SpeedFan werden die entsprechenden Einstellungen vorgenommen.
Mit in den Sparmodus geänderter Energieeinstellung hält der Akku etwas länger, vielleicht ist die Bereitstellung eines Ersatzakkumulators empfehlenswert. Für Menschen mit Notebook aber ansonsten für längere Zeit fernab jeglicher Zivilisation gibt es auch noch solarbetriebene Aufladestationen.
Zum Schutz vor Beschädigungen und Staub gehört eine ausreichend gepolsterte Notebooktasche zum Pflichtzubehör.
Wer im Park aufs Internet nicht verzichten möchte und keinen Hotspot in der Nähe hat, braucht einen UMTS- Stick.
Wer TV- Empfang braucht, benötigt einen DVB-T-Empfänger, wer nicht im Dunkeln sitzen möchte benötigt eine USB- Lampe am Notebook und wer nicht selbst vor Hitze von der Bank fallen will schließt noch einen kleinen USB- Ventilator an…
So gerüstet kann es ja losgehen mit dem Sommer.
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